Engagement vernetzt Bretten

Aktuelles

Die Plattform ist nun online!

In einer Rohversion ist die Online-Plattform "Engagement vernetzt Bretten" nun online und schon bald sind auch alle Module, die von unseren Teilnehmenden der beiden Bürgerwerkstätten und der Umfragen als Bedarf angemeldet wurden, fertig. Wir freuen uns darauf, dass sich die Plattform nach und nach mit immer mehr Leben füllen wird und wir dann auf einen Blick sehen können, was in Bretten miteinander und füreinander geleistet wird. Schon gespannt? Hier geht es zur Online-Plattform.

Nachbericht zur zweiten Bürgerwerkstatt am 17. Mai:

„Mitmachen lohnt sich“
Erste positive Erfahrungen mit der Online-Plattform

In den vergangenen Wochen hat die Stadtverwaltung gemeinsam mit mehreren Vereinen eine Rohversion der geplanten Online-Plattform „Engagement vernetzt Bretten“ erstellt. Diese wurde im Rahmen einer zweiten Bürgerwerkstatt am vergangenen Montag den insgesamt knapp 50 Teilnehmenden vorgestellt. Ziel war und ist es, das bürgerschaftliche Engagement in Bretten besser zu vernetzen und alle Angebote von Vereinen und Initiativen an einer Stelle zu bündeln. Dementsprechend zählten vorwiegend Vereinsvertreter zu den Teilnehmenden, gespannt über den aktuellen Stand der Plattform zu erfahren, die im Rahmen eines interkommunalen Projekts der drei re@di-Städte Ettlingen, Bretten und Baden-Baden entwickelt und im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw durch das Land Baden-Württemberg gefördert wird. Und ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht, wie auch eine abschließende Umfrage deutlich machte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen Einblick in den jetzigen Stand der Online-Plattform und in die Vorteile, die ein Umstieg auf eine Chayns-Webseite mit sich bringt. Zusätzlich präsentierten vier Vereine - der NABU Bretten, der Förderverein der Grundschule Rinklingen, der Sportverein Kickers Büchig und die Bauerngruppe – ihre für die Online-Plattform gestalteten Webseiten und zeigten dabei eindrücklich wie niederschwellig und einfach die Umsetzung funktioniert. Die Module seien „selbsterklärend und intuitiv“ und man könne „jeden Verein nur ermuntern dabei zu sein, denn Mitmachen lohnt sich“. Auch Oberbürgermeister Martin Wolff zeigte sich sehr zufrieden mit dem jetzigen Stand und ermunterte die Anwesenden, die Plattform mit Leben zu füllen: „Jeder Verein ist wie ein einzelner farbiger Stein, der zusammen mit den anderen ein buntes Mosaik ergibt. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Plattform „Engagement vernetzt Bretten" genauso bunt und vielseitig ist wie unsere Vereinslandschaft in Bretten."

Ergebnisse der zweiten Umfrage zu "Engagement vernetzt Bretten"

Am 20. April bis 10. Mai 2021 haben wir eine weitere anwenderbezogene Umfrage im Bür-gerbeteiligungsprozess „Engagement vernetzt Bretten“ veröffentlicht. Die Meinungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sollen in die Erstellung einer Engagementplattform einflie-ßen. Insgesamt haben wir 139 Besucherinnen und Besucher verzeichnen können, wovon 49 teilgenommen und 29 die Umfrage abgeschlossen haben. Da die zweite Umfrage prinzipiell auf die anwenderbezogene Sichtweise ausgelegt war, war dies auch in der Auswertung ersichtlich: Rund 70 Prozent der Teilnehmer/innen sind interessiert an der Engagementplattform, vertreten aber keine Organisation. Die anderen 30 Prozent sind Mitglieder in einem Verein/Organisation/Institution und daher interessiert an der Plattform. Auf die Frage, wie sie bisher auf die Angebote der Vereine aufmerksam geworden sind, wurde deutlich, dass die Engagementplattform hier einen Mehrwert bringen könnte. Knapp 40 Prozent der Teilnehmer/innen nutzen hierfür noch Printmedien wie beispielsweise das Amtsblatt. Knapp dahinter mit rund 35 Prozent werden Suchmaschinen wie Google genannt. Mit ca. 27 Prozent werden die direkten Vereinswebseiten genannt, mit ca. 21 Prozent die persönliche Ansprache mit Vereinsvertreter/innen und mit weitere 10 Prozent über die Stadt. 26 Prozent haben angegeben gar nicht oder auf sonstiger Weise z.B. über soziale Medien oder über Dritte auf die Angebote der Vereine aufmerksam zu werden. Bei dieser Fragestellung waren mehrere Antworten möglich. Insgesamt ist 60 Prozent der Teilnehmer/innen eine einfache barrierefreie Handhabung sehr wichtig. Auch Individuelle Einstellungen wie eine mobile Ansicht oder digitale Anträge und eine Newsübersicht sind für die Anwender von besonderer Bedeutung. Die Spendenfunktion sowie die Auswahlmöglichkeit verschiedener Sprachen wird eher als unwichtig betrachtet. Ein Schwarzes Brett mit Biete und Suche Option wird bei 57 Przent als wichtig eingestuft. Dementsprechend planen wir für unsere Engagementplattform insbesondere eine einfache Handhabung, ein schnelles Auffinden der gewünschten Beiträge sowie die Möglichkeit von digitalen Anträgen und ein schwarzes Brett. Auch News aus den Vereinen möchten wir gerne integrieren.

Insgesamt ist 60 % der Teilnehmer/innen eine einfache barrierefreie Handhabung sehr wichtig. Auch Individuelle Einstellungen wie eine mobile Ansicht oder digitale Anträge und eine Newsübersicht sind für die Anwender sehr wichtig. Die Spendenfunktion sowie die Auswahlmöglichkeit verschiedener Sprachen wird eher als unwichtig betrachtet. Ein Schwarzes Brett mit Biete und Suche Option wird bei 57 % als wichtig eingestuft. Dementsprechend planen wir für unsere Engagementplattform insbesondere eine einfache Handhabung, ein schnelles Auffinden der gewünschten Beiträge sowie die Möglichkeit von digitalen Anträgen und ein schwarzes Brett. Auch News aus den Vereinen möchten wir gerne integrieren.

Auch die Abfrage der individuellen Module ergab mit jeweils 85 %, dass es unbedingt einer Terminübersicht und Aktivitäten Übersicht von Vereinen bedarf. Die direkte Kontaktmöglichkeit zu den Vereinen wird mit 75% benötigt. Eine Ehrenamtsbörse und Vereinsformulare möchten nur die Hälfte der Teilnehmer/innen. Das Forum zum Austausch untereinander wird von 42 % gewünscht. Als Sonstiges wird eine Bezahlfunktion für Vereinsangebote beispielsweise für Jugendfreizeiten angegeben. Auch hier waren selbstverständlich mehrere Antworten möglich.

Ergebnisse der ersten Umfrage innerhalb des Beteiligungsprozesses „Engagement vernetzt Bretten“

Am 25.03.2021 haben wir eine Umfrage veröffentlicht, um die Meinungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Vereinstätigen abzufragen, da diese die Grundlage für die Entwicklung der Engagementplattform für uns darstellen. 123 Besucherinnen und Besucher haben den Link zur Umfrage angeklickt, wovon 45 Personen die Umfrage komplett abgeschlossen haben. Unter den Top fünf Bedarfen, welche für die Plattform gesehen werden, wurde eine Terminübersicht genannt, eine einfache, barrierefreie Handhabung, ein Forum, eine Ehrenamtsbörse und ein Downloadbereich für Formulare. Wir werden daher in den nächsten Schritten die genannten Bedarfe in die Engagementplattform einarbeiten und mit einer Testgruppe von ehrenamtlichen Vereinsvertretungen einzelne Vereinsseiten erstellen, um am 17.05.2021, zur zweiten Bürgerwerkstatt allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern das Projekt zu präsentieren und die Nutzersicht zu evaluieren. Nähere Informationen zur Auswertung der Umfrage erhalten Sie hier.

Ein ersten Schritt zur Umsetzung der Online-Plattform am 17. April:

Am Samstag, 17. April.2021 fand ein so genannter Hackathon mit einem kleiner Testgruppe von unterschiedlichen Vereinen im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprozesses „Engagement vernetzt Bretten“ statt. Miteinander und Füreinander haben die Vereinsvertreterinnen und Vertreter unter Anweisung der Projektgruppe der Stadtverwaltung Bretten, der Agentur Bächle & Spree vertreten durch Jonathan Heimburger sowie unserer Programmbetreuerin Ka-thrin Demand von Retis die ersten Vereinswebseiten sowie die übergreifende Engagementplattform erstellt und verknüpft. Diese Veranstaltung wurde genutzt um einen direkten Draht aufzubauen und sich mit der Software Chayns in einer „Profirunde“ vertraut zu machen. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung möchten wir allen Interessierten im Rahmen der zweiten Werkstatt für alle Brettener Bürgerinnen und Bürger am Montag, 17. Mai 2021 um 18 Uhr präsentieren.

Rückblick auf die erste Bürgerwerkstatt am 25. Februar:

Nur einen Mausklick von anderen Vereinen entfernt
Erfolgreiche Bürgerwerkstatt für die Brettener Engagementplattform

Schon im Sommer soll die digitale und datenschutzkonforme Engagementplattform für bürgerschaftliches Engagement online gehen. Dabei handelt es sich um ein interkommunales Projekt bei dem drei re@di-Städte, nämlich Ettlingen, Bretten und Baden-Baden, durch eine Förderung des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw unterstützt werden. Auf der Plattform sollen Vereine, Ehrenamtliche und ehrenamtliche Organisationen, Verwaltung und die Brettener Bürgerinnen und Bürger miteinander vernetzt werden. Hierzu fand am Donnerstag, den 25. Februar 2021 eine digitale Bürgerwerksatt statt. Rund 80 Teilnehmer versammelten sich online, neugierig was sie die nächsten drei Stunden erwarten würde. Unter der Moderation von Carlo Schöll von der Firma Bächle & Spree sowie Martin Müller von der Lebenswerke GmbH Stuttgart wurde der Abend in geselliger Runde eröffnet. Oberbürgermeister Martin Wolff bedankte sich gleich zu Beginn bei den zahlreichen Interessenten, die sich für die Schaffung einer Ehrenamtsplattform einsetzen und lobte das ehrenamtliche Engagement der Brettenerinnen und Brettener. Kathrin Demand vom Unternehmen retis stellte die Software „chayns“ vor, mit der die digitale Engagementplattform betrieben wird.
Alle Infos auf einen Blick, gemeinsamer Austausch und ohne große Hürden. Das soll Ziel der Plattform werden. Ganz einfach und bequem von zu Hause aus per Mausklick alle Informationen und Angebote der Brettener Vereine und der ehrenamtlichen Organisationen aufrufen können, ohne dafür das ganze Internet durchsuchen zu müssen. Eine Chat-Funktion kann als direkter Draht zu den Vereinen eingebunden werden. Die fertiggestellte Engagementplattform soll auf allen Endgeräten wie Tablet, PC oder Mobil erreichbar sein. Nach der Vorstellung des Konzepts wurden die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im World-Café-Format in verschiedene digitale Räume zugeteilt. Angeleitet von je zwei Moderatoren (darunter Jugendgemeinderäte und Mitarbeiter der Städte Bretten, Baden-Baden und Ettlingen) wurden an vier verschiedenen "Tischen" auf digitalen Whiteboards die Themen "Soziales Miteinander, "Kommunikation", "Organisation" und "Vernetzung" diskutiert. Die Wünsche der Brettener Bürgerinnen und Bürger waren dabei sehr vielschichtig und werden in den Aufbau der Plattform einfließen. Oberbürgermeister Martin Wolff bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung für die vielfältigen Arbeitsergebnisse: "Die Whiteboards sind nun so bunt wie die Brettener Vereinslandschaft".
Dies war der erste von zwei geplanten Beteiligungsworkshops, um die Plattform genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zuzuschneiden. Gerne sind Sie - also die Vereine, die Ehrenamtlichen, die ehrenamtlichen Organisationen und die Bürgerinnen und Bürger Brettens - eingeladen beim nächsten Workshop am 17. Mai 2021 um 18 Uhr zu Wort zu kommen. Bringen Sie Ihre Vorschläge mit ein und gestalten Sie aktiv mit!

Im Rahmen der ersten Bürgerwerkstatt hat sich folgende Zielsetzung für die gemeinsame Engagementplattform ergeben:

  • -   Einfache, barrierefreie Handhabung (für alle Altersgruppen geeignet)
  • -   Zusammenführung von Terminen à Terminübersicht und -verwaltung
  • -   Mitgliederverwaltung einfach und simpel z.B. Geburtstagskalender, Organisation/Aufbau abbilden
  • -   Internes und externes Forum
  • -   Einfache und genaue Suchfunktion
  • -   Biete/Suche Funktion (z.B. Helfer für Vereinsveranstaltung gesucht / Bieten Ausstattung)
  • -   Datenschutzkonforme Webseiten und übergeordnete Plattform
  • -   Attraktivität des Vereins auch für die jüngere Generation steigern

Sie möchten gerne genauer wissen, was an den einzelnen Tischen des Word-Cafés erarbeitet wurde? Hier erhalten Sie einen Überblick.

Die Engagementplattform

Was ist die Engagementplattform?
Die Engagementplattform ist eine Online-Plattform, deren primäre Ziele es sind, die verschiedenen Gruppen innerhalb der Stadtgesellschaft miteinander zu vernetzen, das Ehrenamt zu entlasten und das bunte Stadtleben übersichtlich zu präsentieren. Das Projekt wird in interkommunaler Zusammenarbeit mit anderen re@di-Städten durchgeführt und konnte eine Förderung durch das Land Baden-Württemberg gewinnen.

Wer ist an diesem Projekt beteiligt?
Städte: Die re@di-Städte Baden-Baden, Bretten und Ettlingen arbeiten gemeinsam an diesem Projekt. re@di - regional-digital ist ein Zusammenschluss der neun Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Gaggenau, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee. Weitere Informationen finden Sie unter www.readi.de. Letztendlich wird jede Stadt die Plattform entsprechend der Bedürnisse ihrer NutzerInnen ausrichten.
Firmen: bächle & spree bietet kommunalen Verwaltungen in Baden-Württemberg technologieoffene Beratung und Unterstützung in ihrem digitalen Wandel. Sie stehen uns in diesem Projekt beratend zur Seite und organisieren den Bürgerbeteiligungsprozess.
retis betreut IT-Netzwerke und bietet ein großes Netzwerk von Kunden, Partnern und Herstellern. Sie sind die Schnittstelle zur Firma Tobit.Software, welche für die technische Umsetzung der Plattform verantwortlich ist.
Öffentlichkeit: Vereine, ehrenamtliche Organisationen und Interessierte aus der Bürgerschaft sind eingeladen, im Rahmen eines großen Beteiligungsprozesses aktiv an der Entwicklung der Plattform mitzuwirken.

Wie wird die Entwicklung der Plattform finanziert?
Die Entwicklung der Plattform wird zum einen durch eine Förderung des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw und zum anderen durch die Stadt Bretten finanziert.

Welche Vorteile bietet die Plattform für meinen Verein / meine Organisation?
Vereine und Organisationen können Ihren Webauftritt künftig über diese Plattform laufen lassen. Dort wird der Webauftritt dann regelmäßig und automatisch auf Updates überprüft, wird kompatibel für Smartphones gehalten und graphisch stets ansprechend und zeitgemäß dargestellt. Die Verwaltung der Inhalte bleibt aber selbstverständlich gänzlich bei den Vereinen / Organisationen. Zudem kann ein Verein / eine Organisation zahlreiche Features nutzen, wie zum Beispiel für Veranstaltungen werben, ehrenamtliche HelferInnen suchen, Social-Media-Beiträge automatisch auch in der Plattform posten, sich mit anderen NutzerInnen austauschen und vieles mehr.

Welche Vorteile bietet die Plattform für mich als BürgerIn?
Auch für die BürgerInnen unserer Stadt soll die Plattform einen erheblichen Mehrwert bieten. Sie können sich dort beispielsweise problemlos einen Überblick über das Brettener Vereinsangebot verschaffen, ehrenamtliche Hilfe anbieten oder suchen, sich austauschen und vieles mehr. Kurzum, Sie erhalten alle Infos über ein Portal, ohne mühsam das ganze Internet durchsuchen zu müssen.

Welche Vorteile bietet die Plattform für die Stadt Bretten?
Die Stadt Bretten möchte die Vereine und Organisationen bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen und den BürgerInnen eine Möglichkeit bieten, ohne großen Aufwand das bunte und vielseitige Geschehen der Stadt auch online verfolgen zu können. Ziel ist es, die Stadtgesellschaft insgesamt besser untereinander zu vernetzen.

Was kostet die Teilnahme an der Plattform meinen Verein / meine Organisation?
Die Plattform soll für die Vereine und ehrenamtlichen Organisationen möglichst kostengünstig zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten sind davon abhängig, welche Features ein Verein nutzen möchte. Ziel ist aber, am Ende nicht teurer zu sein als die herkömmlichen Website-Provider, bei denen Sie in der Regel momentan angemeldet sind. Hier haben wir Ihnen die optionalen Kosten aufgeschlüsselt.

Sie möchten gerne noch mehr über die Online-Plattform wissen. Schauen Sie sich dazu gerne unsere Liste der häufig gestellten Fragen an.

Der Beteiligungsworkshop

Was ist der Beteiligungsworkshop?
Der Beteiligungsworkshop ist eine Veranstaltung für alle interessierten Vereine, Organisationen, Ehrenamtliche und BürgerInnen. Dort wird das Projekt vorgestellt und die TeilnehmerInnen werden aktiv in die Entwicklung der Plattform mit eingebunden.

Warum gibt es einen Beteiligungsworkshop?
Die Engagementplattform ist vor allem für die vielen Vereine und Organisationen, die Ehrenamtlichen und die BürgerInnen Brettens gedacht. Deshalb wollen wir die Plattform nicht an den zukünftigen NutzerInnen „vorbeientwickeln“, sondern diese aktiv in den Entwicklungsprozess miteinbeziehen. Teilen Sie Ihre Vorschläge und Ideen und sprechen Sie mit uns über Ihre Befürchtungen – nur so können wir die Plattform am Ende perfekt auf die Zielgruppen zuschneiden.

Wann, wie und wo findet ein Beteiligungsworkshop statt?
Der erste Workshop fand bereits am Donnerstag, 25. Februar 2021 um 19:00 Uhr online statt. Der zweite Workshop folgt am Montag, 17. Mai um 18 Uhr. Ob er ebenfalls ausschließlich online stattfinden wird, steht noch nicht fest.

Wie kann ich mich für den Beteiligungsworkshop anmelden?
Die Anmeldung ist per Email an engagement@bretten.de oder telefonisch unter 07252/921-117 bzw. 921-150 möglich.

Woher weiß ich, dass ich mich erfolgreich angemeldet habe?
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit Visitenkarte. Die Visitenkarte füllen Sie bitte aus und senden Sie an uns zurück. Somit sind Sie final angemeldet.

Wie läuft der Beteiligungsworkshop online ab?
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, erhalten Sie zwei bis drei Tage vor dem Termin eine Email mit Link zur Landing Page "Engagement vernetzt Bretten". Am Tag der Bürgerwerkstatt klicken Sie im Bereich "Zutritt BürgerInnenwerkstatt" auf das Bild und Sie landen in einem Raum mit allen TeilnehmerInnen und ModeratorInnen. Zu Beginn wird die Plattform vorgestellt, im Anschluss findet ein Austausch in Kleingruppen zu bestimmten Themen statt und es wird diskutiert. Der komplette Ablauf wird aber zu Beginn des Workshops noch einmal genauestens erklärt.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um am Beteiligungsworkshop teilzunehmen?
Sie benötigen ein internetfähiges Endgerät (PC, Tablet, Smartphone) mit einem Mikrofon. Eine Kamera wäre wünschenswert, ist aber nicht verpflichtend.

Wer moderiert den Beteiligungsworkshop?
Der Workshop wird von städtischen Mitarbeitenden und Vereinsvertretern moderiert. Die Gesamtleitung haben die Mitarbeitenden der Firma bächle & spree.