Dürrenbüchig
Dürrenbüchig wurde 1335 erstmals urkundlich genannt. Am 01. Juni 1972 erfolgt die Eingliederung in die Stadt Bretten. In Dürrenbüchig leben derzeit rd. 550 Einwohner.
Lage:
Der Kirchturm von Dürrenbüchig ist genau 4451 m von der Kirchturmspitze der Stiftskirche in Bretten entfernt. Das Dorf liegt auf 8,6° östlicher Länge und 49,025° nördlicher Breite, mitten im Kraichgau, 210 M.ü.M, mit dem Lugenberg als seiner höchsten Erhebung 265 M.ü.M. Die typische Landschaft - sanfte Hügel, Streuobstwiesen und Hohlwege - lädt zum Wandern und Radfahren ein. Die gut ausgeschilderten Rad- und Wanderwege werden gerne genutzt.
Die verkehrsmäßige Anbindung von Dürrenbüchig kann man als überaus gut bezeichnen. In etwa 20 Km Entfernung ist jeweils die Autobahn A5 Frankfurt – Basel und die Autobahn A8 Karlsruhe – Pforzheim – Stuttgart. Durch die Bahnlinie Karlsruhe – Heilbronn war Dürrenbüchig schon immer gut erreichbar, was sich durch die Einführung der Stadtbahn Karlsruhe-Bretten im Jahre 1992 noch verbesserte.
Verkehrsanbindung:
- Anbindung an B 293 zwischen Bretten und Walzbachtal
- Stadtbahnanschluss S4 Bretten - Karlsruhe
Entfernungen:
- nach Bretten - 4 km
- nach Karlsruhe - 20 km
Infrastruktur, öffentliche Einrichtungen:
- Verwaltungsstelle im Rathaus
- Evang. Kirche “Christuskirche“
- Kindergarten
- Friedhof
- Freiwillige Feuerwehr,
- Teichanlage
- Grillplatz
- Sportplatz mit Sportheim (Gaststätte)
Neubaugebiet:
Steinberg III, Baubeginn 2008
Besondere Bauwerke:
- Dorfgemeinschaftshaus mit Mehrzweckhalle, Vereinsraum und Kindertagesstätte,
- Alte Kirche mit früherem Schulhaus (heute Ortsverwaltung)
- Kriegerdenkmal
Freizeit und Natur:
- Spielplätze, Teichanlage, Grillplatz, Sportplatz
- Radwege nach Rinklingen, Diedelsheim und Walzbachtal
- Streuobstwiesen, Wald

Ausbildungstag 2010.jpg)
