Gartenschaubewerbung

OB Wolff

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

unter dem Motto „Bretten verwandelt“ hat sich Bretten um die Ausrichtung einer Gartenschau im Zeitraum 2031 – 2036 beworben.

Südlich und östlich der Altstadt sollen unter anderem heute noch bebaute und gewerblich genutzte Flächen in neue klimawirksame Grünflächen verwandelt werden – es soll das „grüne Brettener V“ für mehr Lebensqualität in der Stadt entstehen.

Brettens Wasserläufe sollen sicht- und erlebbar gemacht, renaturiert und durch vielfältige Aufenthaltsbereiche ergänzt werden. An ihnen entlang ist ein Fuß- und Radwegenetz geplant, der „Grüne Ring“, und auch Brettens neun Stadtteile sollen per Radnetz gut an die Kernstadt angebunden werden. Diese besonderen Ideen werden durch ein innovatives Mobilitätskonzept und ein zeitgemäßes Klimaschutzkonzept ergänzt.

Das vom Büro Gänßle und Hehr Landschaftsarchitekten, Esslingen, und der Stadt Bretten gemeinsam entwickelte excellente Gartenschaukonzept möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Daneben finden Sie hier auch allgemeine Informationen zu den Zielen von Landesgartenschauen und Gartenschauen (Grünprojekten) in Baden-Württemberg, den Vorgaben für eine Bewerbung und das Auswahlverfahren für einen Zuschlag

Mit der Brettener Gartenschau sollen für Sie, die Brettenerinnen und Brettener, und unsere Gäste neue Grünflächen entstehen und bestehende Grünflächen attraktiver gestaltet werden. Diese Flächen werden nicht nur einen erlebnisreichen Gartenschausommer lang genutzt, sondern stehen Ihnen anschließend dauerhaft zum Erholen, Erleben und Genießen zur Verfügung. Das ist das Besondere am Brettener Gartenschaukonzept.

Die Gartenschau ist eine großartige Chance zur Entwicklung der Brettener Innenstadt!

Lassen Sie sich von unseren Ideen für Bretten begeistern.

Herzlichst

Ihr Oberbürgermeister Martin Wolff

Aktuelles

In der kommenden Woche wird die Fachkommission des Landes, die das Auswahlverfahren für die Landesgartenschauen und Gartenschauen in Baden-Württemberg für die Jahre 2031 bis 2036 vornimmt, Bretten besuchen. Bretten hat dann Gelegenheit sich und seine Gartenschaubewerbung zu präsentieren.

Dazu ein Interview mit Oberbürgermeister Martin Wolff und Bürgermeister Michael Nöltner:

Wie stehen Sie derzeit zu Brettens Gartenschaubewerbung?

OB Wolff: Als wir im Dezember 2019 unsere Bewerbung um eine Gartenschau in Bretten beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz abgegeben haben, habe ich mich schon sehr über unser gutes Gartenschaukonzept gefreut. Nachdem ich mich in den vergangenen Wochen und Monaten immer eingehender damit beschäftigt habe, bin ich jetzt richtig, richtig begeistert davon. Ich bin überzeugt, Bretten wäre eine sehr gute Wahl für eine Gartenschau! Daher freue ich mich sehr auf den Besuch der Fachkommission in der kommenden Woche.

Ziehen in Bretten alle an einem Strang für die Gartenschau?

OB Wolff: Ja, das tun wir. Neben mir setzt sich Bürgermeister Michael Nöltner sehr für die Gartenschau ein, der Gemeinderat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen und auch der Jugendgemeinderat will eine Gartenschau in Bretten. Wir freuen uns auch sehr über die Unterstützung durch die beiden Landtagsmitglieder Andrea Schwarz und Joachim Kössler sowie durch den Landrat Dr. Schnaudigel.

Wie war die Resonanz der Bürgerschaft bei den beiden letzten Bürgerinformationen auf dem Marktplatz?

BM Nöltner: Aus der Bürgerschaft habe ich und auch das Gartenschauteam der Verwaltung sehr viel tolle positive Resonanz bekommen. Der positive Zuspruch für eine Gartenschau in Bretten war enorm. Die Bürgerinnen und Bürger stehen absolut dahinter

Gab es gar keine kritischen Stimmen bei den Veranstaltungen?

OB Wolff: Nur sehr vereinzelt haben Bürger auf Defizite in Bretten hingewiesen. Die hatten entweder nichts mit der Gartenschau zu tun oder legten den Finger in die richtige Wunde, denn schließlich hat Bretten ja Defizite, die durch die Gartenschau behoben werden sollen. Für Anregungen, Ideen oder auch kritische Anmerkungen aus der Bevölkerung bin ich bei jedem Thema immer offen und zum Dialog bereit. Oftmals kommt man gemeinsam zu noch besseren Lösungen als vorher gedacht.

Kann Bretten die Gartenschau finanzieren?

OB Wolff: Bretten hat in den vergangenen 10 Jahren eine sehr solide Haushaltspolitik gemacht und deutlich Schulden abgebaut. Bretten ist finanziell gut aufgestellt. Trotz eines aktuellen Einbruchs bei den Gewerbesteuereinnahmen aufgrund der Coronakrise brauchen wir in diesem Jahr keinen Nachtragshaushalt. Ich bin überzeugt, wir können die geplanten Kosten für die Daueranlagen und für flankierende Maßnahmen stemmen. Dabei wird uns die lange Vorlaufzeit bis 2031, 2033 oder 2035 helfen und natürlich das gute Landesförderprogramm „Natur in Stadt und Land“ sowie noch der ein oder andere Fördertopf für flankierende Maßnahmen.

Wie sieht es mit den Grundstücken für das Gartenschaugelände aus?

BM Nöltner: Teilweise gehören uns die Grundstücke, teilweise müssen sie natürlich noch erworben werden. In den letzten Jahren haben wir schon begonnen Grundstücke zu kaufen, z.B. für einen Rad- und Fußweg entlang des Saalbachs, der auch Teil des Gartenschaukonzeptes ist. Den Grundstückserwerb werden wir bei einem Zuschlag für die Gartenschau natürlich kontinuierlich fortsetzen. Mit den Eigentümern der wichtigen Grundstücke an der Wilhelmstraße haben vielversprechende Gespräche begonnen und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir diese und alle weiteren erforderlichen Abstimmungen zu positiven Abschlüssen bringen werden. Wichtig ist, dass die dortigen Betriebe und Unternehmen Ersatzflächen in Bretten erhalten und dafür wollen wir sorgen. Demnächst steht die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes an und wir wollen darin die nötigen gewerblichen Flächen darstellen.

Kann Bretten eine so große Veranstaltung wie den Gartenschausommer stemmen?

OB Wolff: Das kann Bretten auf jeden Fall. Erfahrung und Übung in Großveranstaltungen haben wir durch unser jährlich stattfindendes Peter-und-Paul-Fest. Bei diesem mittelalterlichen Event kommen am ersten Juliwochenende zwischen 100.000 und 150.000 Besucher in unsere schöne Stadt. Mit einer großen Besucheranzahl kennen wir uns also bestens aus und ich freue mich schon jetzt auf die ca. 600.000 prognostizierten Besucher einer Gartenschau in Bretten.

Wenn Bretten den Zuschlag für eine Gartenschau erhält, was machen Sie dann als erstes?

OB Wolff und BM Nöltner: Wir hoffen, dann können wir endlich die Bürgerbeteiligungsveranstaltung nachholen, die für März geplant war und die Corona bedingt leider ausfallen musste. Und dann stoßen wir im Rathaus natürlich auf den Zuschlag an. Wir hoffen sehr, dass wir das im Herbst machen können!

Bürgerinformation und –beteiligung am 01.07.2020:

Am 01.07.2020 fand erneut eine Bürgerinformation zu Brettens Gartenschaubewerbung auf dem Marktplatz statt. Bei bestem Sommerwetter stellten Oberbürgermeister Martin Wolff, Bürgermeister Michael Nöltner und das Gartenschau-Team des Technischen Rathauses gemeinsam mit dem Landschaftsplaner Rainer Gänßle das Konzept für die geplante Gartenschau vor. Rainer Gänßle hat als Fachplaner mit seinem Büro Gänßle + Hehr, Esslingen am Neckar, Brettens Gartenschaubewerbung maßgeblich mitentwickelt und gestaltet.

Was macht die Gartenschaubewerbung von Bretten aus? Ein Interview mit dem Fachplaner Rainer Gänßle:

Herr Gänßle, was ist das Besondere an Brettens Gartenschau-Konzept?

Das Besondere ist, dass öffentliche Freiräume innerhalb und im direkten Umfeld des historischen Stadtzentrums der Kernstadt geschaffen werden sollen. Das Ziel einer Gartenschau in Bretten ist, diese Freiräume qualitativ hochwertig, dauerhaft, zusammenhängend und klimawirksam zu gestalten. Weiterhin sollen einladende Eingänge zur Altstadt im Süden, an den zentralen Stadtbahnhaltestellen und am Bahnhof Bretten geschaffen werden.

Was ist aus Ihrer Sicht das Kernstück dieses Gartenschau-Konzeptes?

Das Kernstück ist sicher die vorgesehene Freiräumung des heute fast vollständig bebauten und vollflächig versiegelten Geländes südöstlich der Haltestelle „Bretten - Stadtmitte“ von der derzeitigen Nutzung als Handels- und Gewerbefläche und die anschließende Neugestaltung von großzügigen Grünflächen. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu erwähnen, dass die jetzt dort ansässigen Betriebe, die räumlich und funktional stark beengt sind, an anderer Stelle in Bretten angesiedelt werden sollen, damit sie expandieren und ihre Zukunftsfähigkeit sichern können.

Hat das Gartenschau-Konzept eine Leitidee?

Ja, die Verknüpfung von vorhandenen, aufzuwertenden Grünflächen wie der Withumanlage, dem Park am Simmelturm, dem Sportgelände des TV 1846 Bretten und dem Stadtpark im Norden der Altstadt sowie den ökologisch aufzuwertenden Wasserläufen mit den neu zu schaffenden Freiräumen führt zu einem zusammenhängenden, ökologischen und erholungswirksamen Gesamtgrünraum, dem GRÜNEN V.

Was ist der Stadt Bretten nach Ihrem Eindruck bei dem Konzept noch besonders wichtig?

in Abstimmung mit dem aktuell laufenden Mobilitätskonzept soll eine Neuordnung innerstädtischer Verkehrsströme erfolgen, u.a. ist der Rückbau der Wilhelmstraße auf je eine Fahrspur pro Fahrtrichtung vorgesehen. Das innerstädtische Rad- und Fußwegenetz soll ausgebaut und auch die Radwegeverbindungen zwischen den Stadtteilen sollen verbessert werden. Der Stadt ist die Einbindung ihrer Stadtteile in die Gartenschau sehr wichtig, was ich gut nachvollziehen kann. In den Stadtteilen wird es gartenschaurelevante Teilprojekte geben, deren kulturelle Veranstaltungen werden im Durchführungsjahr in die Gartenschau eingebunden und sie werden sich im zentralen Kernbereich der Gartenschau präsentieren können.

Wie beurteilen Sie Brettens Bewerbung um eine Gartenschau?

Bretten geht mit seinem Gartenschau-Konzept sehr innovative Wege. Es werden keine Industrie- oder Bahnbrachen umgenutzt, keine landwirtschaftlichen Flächen umgewandelt oder spätere Baufelder temporär bespielt. Stattdessen soll mitten in der Stadt im direkten Umfeld einer dicht bebauten, mittelalterlichen Altstadt eine hochwertig gestaltete Freizeit- und Erholungslandschaft entstehen, die zur dauerhaften deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Bürger und Besucher führt. Das ist zeitgemäß und zukunftsträchtig und daher hoffe ich sehr, dass Bretten den Zuschlag für eine Gartenschau erhält.

Im Einsatz für eine Gartenschau in Bretten in den Jahren 2031, 2033 oder 2035 (v.l.):Oberbürgermeister Martin Wolff, Fachplaner Rainer Gänßle und Bürgermeister Michael Nöltner

Bürgerinformation und –beteiligung am 20.06.2020:

Informationen im „Grünen Wohnzimmer"

Stadtverwaltung präsentierte Gartenschau-Konzept auf dem Marktplatz

Mit einer erfolgreichen Bürgerinformation nahm die Bewerbung um die Gartenschau in Bretten am Samstag erneut Fahrt auf. Auf dem Marktplatz stellte das Gartenschau-Team des Technischen Rathauses das Konzept für die geplante Gartenschau vor. Ein „Grünes Wohnzimmer“ lud Passanten ein, sich als Gartenschau-Unterstützer fotografieren zu lassen.

Gezeigt wurde, wie im Südosten der Brettener Altstadt eine Parklandschaft mit attraktiven Fuß- und Radwegen an den Stellen entstehen soll, die heute städtebaulich unattraktiv, versiegelt und stark befahren sind, wie an der Wilhelmstraße, an der Stadtbahnhaltestelle „Stadtmitte“, auf dem Gelände des jetzigen Baumarkts und Am Seedamm. Vorhandene Grünflächen sollen aufgewertet und gemeinsam mit vielfältigen neu geplanten Grünbereichen einen attraktiven Grüngürtel in V-Form bilden.

Wasserläufe werden aufgeweitet, renaturiert und erlebbar gemacht, wie etwa am Zusammenfluss von Weißach und Salzach auf dem Vereinsgelände des TV Bretten und am Brühlgraben, wo ein Radweg direkt am Ufer entlangführen soll.

Mitte Juli dieses Jahres kommt die für die Vergabe zuständige Gartenschau-Fachkommission des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zu einer Begehung nach Bretten. Im Herbst dieses Jahres fällt dann die Entscheidung, ob Bretten den Zuschlag für eine der Gartenschauen in den Jahren 2031, 2033 oder 2035 erhält. „Die Gartenschau ist eine großartige Chance, unsere Stadt in eine attraktive, nachhaltige und klimagerechte Stadt zu entwickeln. Darüber hinaus ist die Gartenschau auch das Substrat aus der Bürgerbeteiligung zum Mobilitätskonzept und den Ergebnissen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK)“, erklärte Oberbürgermeister Martin Wolff. Es spiegele die städtebauliche Planung der nächsten 15 Jahre wider. Ein Teil der Vorhaben solle deshalb auch dann umgesetzt werden, wenn Bretten keinen Zuschlag für die Gartenschau erhalte, so Wolff. „Eine Gartenschau mit Förderung durch das Land Baden-Württemberg würde allerdings einen deutlichen neuen Impuls für Brettens naturräumliche, städtebauliche, verkehrliche und touristische Entwicklung geben. Daher hoffe ich, dass wir den Zuschlag erhalten“.

Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Nöltner und dem Gartenschau-Team vom Technischen Rathaus um Stadtbaudirektor Karl Velte stand Martin Wolff den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Wichtiger Bestandteil der Gartenschau-Bewerbung ist die umfassende Information und Beteiligung der Bürger. Deshalb wird es am Mittwoch, den 1. Juli 2020, von 9 bis 12 Uhr, eine weitere Info-Veranstaltung auf dem Marktplatz geben.

Auf der Homepage www.hügelhelden.de findet sich der Artikel Bretten plant sein grünes Morgen mit einem Videobeitrag von der Informationsveranstaltung am 20.06.2020.

Brettens Bewerbung um eine Gartenschau

Unter dem Motto „Bretten verwandelt“ hat sich Bretten um die Ausrichtung einer Gartenschau im Zeitraum 2031 – 2036 beworben. Für diese Jahre vergibt das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg voraussichtlich im Herbst 2020 den Zuschlag für jeweils drei Landesgartenschauen und Gartenschauen.

Diese Veranstaltungen finden in Baden-Württemberg immer im Wechsel statt und sind derzeit bis 2030 vergeben. Danach wird es Landesgartenschauen in den Jahren 2032, 2034 und 2036 geben, Gartenschauen sind in den Jahren 2031, 2033 und 2035 geplant. Bretten hat sich um eine Gartenschau in diesen drei Jahren beworben.

Über das Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ wird den ausrichtenden Städten und Kommunen ein Förderzuschuss für die Veranstaltungen gewährt. Gartenschauen werden in diesem Programm auch Grünprojekte genannt.

Brettens Bewerbung um die Ausrichtung einer Gartenschau (Grünprojekt) entspricht vollständig den Grundsätzen des Landesprogramms „Natur in Stadt und Land“. In diesen Grundsätzen sind u.a. Ziele für die Städte und Gemeinden vorgegeben, die es mit einer Landesgartenschau oder einer Gartenschau zu erreichen gilt.

Daneben soll mit der Gestaltung von dauerhaften Grünzonen im Siedlungsbereich sowie der Gestaltung von Landschaftsräumen eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. In das Gartenschauprojekt sollen die Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Weiterhin sollen Landesgartenschauen und Gartenschauen Grün- und Freiflächen mit hoher Bedeutung für das Stadtklima und die Erholung in Hitzeperioden sichern und Umweltgerechtigkeit, Gesundheit und Klimaanpassung angesichts des voranschreitenden Klimawandels stärker in den Vordergrund stellen.

Als Bestandteil einer integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung ist bei der Entwicklung und Umsetzung von städtebaulichen Konzeptionen die Neugestaltung und Erweiterung von qualitätsvollen Grünzonen mit einzubeziehen.

Landesgartenschauen und Gartenschauen sind Schaufenster für Innovationen und Zeitgeist. Sie sollen daher innovative Lösungen im gestalterischen Sinn sowie Impulse zur Weiterentwicklung der Gartenkultur und Landschaftsarchitektur bieten.

Im Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“, Grundsätze für die Durchführung 2031 – 2036", sind die Ziele von Landesgartenschauen und Gartenschauen (Grünprojekten) ausführlich beschrieben. Daneben finden Sie umfangreiche Vorgaben und Informationen des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Baden-Württemberg, zu diesen geplanten Veranstaltungen, zu einer einzureichenden Bewerbung und zum Auswahlverfahren (siehe auch www.mlr.baden-wuerttemberg.de).

Gartenschau kompakt

Weitere Unterlagen