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Stadtteile
Bauerbach
Verfasst von admin am 20. Januar 2009 - 14:52Erstmals 778 urkundlich erwähnt. Seit 1972 Stadtteil von Bretten. Rund 1.300 Einwohner. Sehenswert: Rathaus aus dem Jahre 1585 Stadtbahnanschluss (S4).
Lage:
Die Gemarkung Bauerbach ist ca. 900 ha groß, davon sind ca. 200 ha Wald, ca. 570 ha landwirtschaftliches Gelände.
Verkehrsanbindung:
Stadtbahnlinie S4 (½stündig)
Bundesstraße B 293 Karlsruhe – Heilbronn.
Infrastruktur:
Büchig
Verfasst von admin am 20. Januar 2009 - 14:41Erste Nennung 1290. Seit 1974 Stadtteil von Bretten. Rund 1.530 Einwohner.
Nördlich von Bretten liegt – idyllisch in die Kraichgaulandschaft eingebettet – das Dorf Büchig, welches seit dem 1.1.1974 ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Bretten ist. Die erste urkundliche Nachricht über Büchig stammt aus dem Jahr 1290. Zwei inhaltlich zusammengehörende Urkunden von 1290 und 1296 erwähnten erstmals den Ortsnamen. Darin wird ein Hof in – Buche – erwähnt, den Heinrich von Eberstein den Gebrüdern Heinrich und Johann, genannt Wurme zu Bretten, zum Lehen gab.
Diedelsheim
Verfasst von admin am 20. Januar 2009 - 14:29Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 767. Seit 1975 ist Diedelsheim Stadtteil von Bretten. Rund 3.500 Einwohner. Stadtbahnanschluß (S9).
Lage:
Die Gemarkung Diedelsheim ist ca. 707 ha groß. Davon sind ca. 188 ha Wald und ca. 396 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche.
Verkehrsanbindung:
Stadtbahnlinie S 9
Infrastruktur:
2 Kindergärten, evangelisch und katholisch,
1 Kinderhort,
Grund- und Hauptschule, Rektorin Doris Klapper,
Dürrenbüchig
Dürrenbüchig wurde 1335 erstmals urkundlich genannt. Ab 1703 ist der Ort eine eigenständige Gemeinde. Seit 01. Juni 1972 ist Dürrenbüchig ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Bretten. Derzeit hat der Stadtteil rd. 550 Einwohner.
Lage:
Der Kirchturm von Dürrenbüchig ist genau 4451 m von der Kirchturmspitze der Stiftskirche in Bretten entfernt. Das Dorf liegt auf 8,6° östlicher Länge und 49,025° nördlicher Breite, mitten im Kraichgau, 210 M.ü.M, mit dem Lugenberg als seiner höchsten Erhebung 265 M.ü.M. Die typische Landschaft - sanfte Hügel, Streuobstwiesen und Hohlwege - lädt zum Wandern und Radfahren ein. Die gut ausgeschilderten Rad- und Wanderwege werden gerne genutzt.
Gölshausen
Erste urkundliche Nennung im Jahre 802. Seit 1975 Stadtteil von Bretten. Rund 1.730 Einwohner. Stadtbahnanschluß (S4).
Neibsheim
Erstmals 770 urkundlich erwähnt. Seit 1972 Stadtteil von Bretten. Rund 1.930 Einwohner.
Sehenswert: Kapelle auf dem Adlersberg (1738 erbaut) und das Rathaus aus dem Jahre 1903.
Liebe Besucher der Web-Seiten Neibsheims,
Rinklingen
Erste urkundliche Nennung im Jahre 768. Seit 1971 Stadtteil von Bretten. Rund 1.990 Einwohner. Stadtbahnanschluß (S4).
Der älteste Stadtteil von Bretten ist Rinklingen. Bedingt durch seine Lage und Verbundenheit mit Bretten entschloss sich 1972 der damalige Gemeinderat von Rinklingen zur Eingemeindung in die Stadt Bretten. Allerdings bedeutete dies für die Rinklinger keine Kapitulation sondern im Gegenteil, es führte zu einer Besinnung auf die Eigenständigkeit.
Ruit
Verfasst von admin am 19. Januar 2009 - 15:48Erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1244. Seit 1973 Stadtteil von Bretten. Rund 1.460 Einwohner. Stadtbahnanschluss (S9).
Lage:
• Im Süden Brettens, im idyllischen Salzachtal, eingebettet zwischen bewaldeten Hängen
• 2 km von der Kernstadt
• 3 km zur Fauststadt Knittlingen
• 7 km zum Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
• "Grenzdorf" an der ehemaligen Landesgrenze von Baden und Württemberg
Sprantal
Verfasst von admin am 19. Januar 2009 - 15:16Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1261. Seit 1973 Stadtteil von Bretten. Rund 390 Einwohner.
Lage:
Die Gemarkung Sprantal ist ca. 301 ha groß, davon sind ca. 76,5 ha Wald und ca. 195,5 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche.
Verkehrsanbindung:
Kreisstraße 3568 - Anbindung an B 294
Buslinie 733 Bretten - Pforzheim
Entfernungen:
nach Bretten - 5 km
nach Pforzheim - 15 km
nach Karlsruhe - 25 km





